Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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A.

kufrauffangungs - Apparat. zZs

Mg der Röhre dient. Ist eine gelindefeue ^^hig, so halt man unter ^ ein Kohlen«^der einen brennenden Wachsstock.y,y ^enn stärkere Hihe erfordert wird, mußdieser Flasche gläserne beschlagene oderSeiln störten gebrauchen, die ins Sandbad,,/y 1 , oder ins freye Feuer gelegt werden kön-k^' ^stse bekommen eben solche gebogene Roh-die Entbindungsflasche. Um das Zer-zu verhüten, macht man diese RöhrenA.,^ech; wenn aber die entwickelten elastischen

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Serien das Metall angreiffen, müssen sie doch

cj„' ^as seyn. Zuweilen bedient man sich auchb^°.^!intenlanfs, von dem das eine Ende mit^eingebrachten Materialien ins freye Feuer^ks ^ ^as andere aber mit der gebogenen Röhre' °der auch unmittelbar unter das Auf-^ugsgefäß gebracht wird.tiliyder Entbindung selbst wird die Oeffr^ gekrümmten Rohrs unter die Mündunggebs. ^Gesimse der Wanne befindlichen-r.richters, ^bec welchem das mit Wasser gefüllte, ^'ht. Die Krümmung der Röhre macht,bin.die Enrbindungsflasche in dieser Stel-^>ie?o^.den Rand der Wanne hängen kann.-."wickelte rmt steigt aus dem Rohre we-

!, Leichtigkeit imWafser auf, geht durch^he^^^ker ins Gefäß , seht sich in dessen obern»b. 2>,'ud treibt das Wasser immer tiefer her-läßx absolute Elasticität der Luftart im.Ge-> alodann gleich dem Drucke der Atinos-

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weniger dem Drucke der noch im Gefäße^ iuftarr befindlichen Wassersäule. —a Gefäß ganz angefüllt ist, d. i. wennSleich ^''0r in demselben mit dem in der Wanne' so die eingesperrteLuftarc gleicheZ 4 ab-