z6o Luftauffangungs-Apparat.
absolute Elasticität mit der AtmosphäreMan schiebt aledann ein neues mit
fülltes Gefäß an die Stelle des vorigen-
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Will man ein mit der luftart gasjzum Theil gefülltes Gefäß aus derweg nehmen, so senkt man einenirdenen oder hölzernen Teller unter das ^und fährt das Gefäß senkrecht darauf,, dh" ^sen unsern Ranv über datz Wasser hervor ^men zu lassen. So bald es auf dem ^dergeseht ist, kann man denselben mit desäße aus der Wanne heben, und auf die ^sehen, wobey die Luftart durch das, am ^Teller zurück bleibende Wasser gesperrt w>r /
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Um die luftarten in enghalsige Flgsrh^^tRöhren aufzufangen , dienen kuczröhrlgs ^As-Trichter, die man in die Leffnung der uirsec gefüllten umgekehrten Flaschen oder ^steckt, und sie mit selbigen über einBrete der Wanne bringt. Zur Aufbcw-er tuftart verstopft man die Mündung 0 ^sche unter dem Wasser mit Kork, oder ^eingeschliffenen Stöpsel, und verwahrt 'Wachs, oder man läßt die Flaschemit der Mündung in ftner Schale vou
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. Der (Quecksilber- Apparat fürten, die sich mit dem Wasser z"scheu, ist ,,u wesentlichen dem Wasser ^ , y,rrate ähnlich, nur wegen des Preisis ^Schwer des Quecksilbers kleiner. EU tzjchlWanne dr-nt ein viereckiges Gefäß v l»>rzusammen gefügtem Holze oder Eisens
Figl 472I. etwa r- Zoll laug, ^ btkll