Luftauffangttngs 4 Apparat. z§r
und 5 Zoll tief, das gegen 100 Pfuyd
Quecksilber halt.
Das Deck oder Gesimse von Holz wird eben so,^ beym Wasserapparare, in einem Falze ange-i>i?f ^ damit man es. heraus schieden könne. Iny b'ern Lrcte, wovon Fig. 47Z0. einen Durchschnitt^stellt, befindet sich eine Orssnung I, welche unten^rmig ausgeweitet, oben aber, wie die Fi,^ deutlich zeigt, m eine kleine Z Zoll hohe Röhreha, ut >st, die etwa einen halben Zoll Durchmessersilb >st wegen der Undurchsichtigkeu drsQneck-nöthig, damit man unter demselben, die^ fühlen könne. An der untern Seite desdarf nichts hervorragendes stehen bleiben. Daslaß /riiO bekommt Handhaben, wie k, und wirdanderes flaches Gefäß Ulk gesetzt, um denklbk - des Quecksilbers zu verhüten. Die zumQucck-bnd '^parat gehörigen Cylinder sind nur schmahlstvn Zolle hoch. Es würde sonst zu schwer
Sehn - mit Quecksilber gefüllt heraus zu ziehen und<den zu behandeln Ueongens ist das Verfahrenz-s,, so, wie beym Wasser. Apparat, und die um-lg?Utten Gefäße bleiben mit Quecksilber gefüllt, sohv^.ihr oberes verschlossenes Ende nicht 28 Zoll-^ über der Quecksilderfläche in ükQ steht.
Quecksilderfläche in üke steht.
^ Herr Gren beschreibt in seinem Journal^Physik, B, I S. 201 und stg. eine bequemeAchtung des E>.uccksilber- Appckracs, beyz»-nllufdie möglichste Ersparung des Raums,gleich aber auch auf ungehinderte und leichte-Achtung aller Arbeiten Rücksicht genoyt^Ne? Diese Vorrichtung rührt noch vqn ei»
ke/ verdienten Diathematiker und Chemj-
s'"storbenen Hofrath Karsten in Hal,
*'<ken!?',8'S- 47Z'- 'st ein viereckiger Kasten, vy«rhx^,."' starken Holze. Seine Länge bc beträgt zz.tey ^"dischx Zoll, die Tiefe inwendig chZvll. Hisi-,^ sind an jeder Seitnuvand zweyOiitzg .^ senkrecht befestigt, und bey e gadelförchi^der d'^"'"cn, um den Querarm t ügfzgncYMj^den andrückenden R'eges hey 8 Nlwtz E
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