z6r Luftauffangungs-Apparat. ^
niedriger gestellt werden kann Dieserdient, die auf dem Gesimse der darunter i* M,Wanne stehenden gläsernen Cylinder und ^ ^>i>die, wenn sie vom Quecksilber leer sind, amQuecksilber der Wanne schwimmen würden, sei"t.n u >d nieder zu drücken. -mischt
ilenop ist die eigentliche pneumatisches-^ ^tzlWanne, die in den vorerwähnten Kasten sa rw.rd, bah ihr Gesimse unter den Querarm 'hen kommt. Se besteht auch aus recht d>wj >mmen ge'üqtem und zuiommen geleimtenIhre Breite ik beträgt äußerlich 6 Zoll,
8 Zoll, die rmnge ,O Zoll. Um Raum für das ^sesiloer zu ersparen, und doch Fläche für daSb zu gewinnen, aus welchem die Recipienten '-^semühen, ist der Theil der Wanne, der dasenthalt, bey no und p über die Seitenwänvor/pringend. D e ganze Länge des GeßMl p c§trägt un Lichten i«; Zoll, dieBreite 2 ;liegt 2 Zoll unter d-m Rande der Wanne.sim,e ll hat >n der Mitte eine Oeffnung, >" .^g,ch/e>» umgekehrter knöcherner Trichter, wiebtfesrigt ist, um die Lufrarten durch dasin die üver der Oeffnung umgekehrt st^st"säße zu leiten. Die b 'yden Se-tei>wänoe dec^x^-i und L, und die vordere Wand, bestehen a"gen recht dicht über einander geleimten l>^
von die innere stärkere r nicht so hoch ist'andere g, die über jene etwa Z Zoll hervor rav 'ptdem klii.n Winkel, welchen der he vor w'^Theil des Gesimses mit dem vordernWanne macht, ist die Röhre s angebracht. i»*
Oeffnung steht dem hervorstehenden Theile "^zhrenern dicken Seitenwand gleich. Durch diele ^kann das Quecksilber abfließen, wenn es
Wanne dadurch anhaust, daß die auf. d"" ^ ^
stehenden und damit angefüllten Gefäße "^yde>"hineingeleireteLuft ausgeleeret wcree», hier"'';
Untertauchen eines Gefäßes und der tetz^,
unter dem Queckßlber in der Wanne viel a>^bis über r in die Höhe steigt. Es sammeltpv'dann in dem äußern Kasten übe oder i" eter die Röhre gestellten Schale. innck"
Der vordere The-.l der Wanne 'st^.!k--näi)^Raume z! Zoll bce.t, Zr Zoll tief (die l>^