Luftauffangungs > Apparat. 36z
^ur bis r gerechnet). 4 Zoll hoch über demch.z " liegt die obere Fläche des Gesimses b, mel»j^kin eichenesVrctchen von einem halben Zoil'dickinnere Länge der Wanne veträgt unke- demzr>""'se 8! Zoll, oben bis ans Gesimse aber 6; Zoll.
das Gesimse 1 Zoll hoch mit Quecksilber bc-kh.j so enthält vic Wanne 167s Eubic-Zvll"l Duodccimal-Maßes davon, oder nahe 88so daß man um noch zum füllen der Reci-Gk?> ' i»m sperren der mit Luft gefüllten und voinhj''^se weggenommenen Gefäße und bergl. einen^ "'chenden Verrath zu haben, wenigstens lia Pfd.^s'lber besitzen muß.
Als Vorlagen zur Aussammlung der entbunde-ner Starren dienen am besten starke gläserne Cylin->ldd 6 — 2 Zyll Höhe, die an einem Ende offensei ' "ud am andern mit einem eingericdenenLröp-!>isi»^^)lossen werden können, oder Gläser mit cin-^'°denen Stöpseln.
^ ^nr in diesen Apparaten eine Luftart ausda?? Gefäße ins andere zu bringen, stellt manA^k ^lere Gefäß, mit der Flüssigkeit der Wanne- llt, über das Loch des Gesimses, bringt je-Gefäß, mit der Mündung nach unten ge-sell?' drese Flüssigkeit, öffnet es unter der-bringt die Mündung nach und nach un-gv.^n Trichter, und läßt durch allmählichesdj?L? ^e darin enthaltene Luft in Blasen in«bi, steigen, und durch den Trichter in dasI,„ ^ Gefäß gehen. Soll ein bestimmtes Vo-sv Luft in ein Gefäß gebracht werden,
dazu Maße mit Schiebern, wie ich>vv Lufcgüteinesselr be>chceiben werde,
noch mehreres hierher gehörige^°""nen wird.
jk .^enn bey der Destillation der LuftartenSesq, Zeit auch tropfbare Flüssigkeiten mit^'helt werde sollen, oder wenn die sich da?Zeugenden Feuchtigkeiten nicht in den Nr-
cipien-