z?S Luftdruckwerk» Lufteinblasung.
Andere Maschinen, die Luft zusammen^drücken, sind die Windkessel in den FeueN^Heu; s. im Art.Feueranstalten, Th.zz. zz rc. :c. und die windbüchsin, von nchen letzteren unten gehandelt werden wird-Lufrdruäwerk, s. den vorstehenden Artikel- ^^ufceindlasimg. Da es bey Personen, Hstickt, oder ins Wasser gefallen sind, oder„ur starke Ohnmachten haben, sehr ^.jlwenn man'ihnen Luft in die Lunge bläset,man dadurch das unterdrückte Geschäft des ^mens wieder in Gang, und die Vcrungm^ins Leben bringen kann, so will ichAnleitung dazu geben. Es muß ein starker Mder eine gesunde Brust hat, seinen Mu"d ^auf den Mund des Kranken halten, undden Athem stark einblasen, Man MstP ^aber dabey die Nase zuhalten, damit ^innicht wieder durch die Nase heraus, sond^^die Lunge gehe, und damit sie nicht u'^,Magen trete, muß man wahrend des ^ ^sens, den untern Theil des Halsknorpelssogenannten Adamsapfels) ganz gelinde eM"^drücken; aber die Brust muß manlasten. Wenn man einen Athemzug ei»§st, gi-bst, so sehr man ein wenig ab, und drusobald den Unterleib aufwärts gegen pc",zu; man legt beyde Hände auf die kurzenund reiht von diesen an, bis oben diehinauf, so daß man gleichsam die Ripp^aufwärtS hebt. Mit diesem Druck läßt UI ^jchund plötzlich wieder nach, und bläßc denn vwieder Luft ein. Man sucht auf diese ^Athemholen so gut als möglich nachz«^ e>^Kann man die tufr nicht durch den .stche-blasen, so muß es durch die Nasenlöcher v