Lufteinblasuiig. z?9
Man nimmt die erste beste Röhre, diean haben kann, wickelt an dem einen Ende einappchkr, darum, steckt ste in ein Nasenloch, hält^ andere und den Mund zu — und blaßt>"^dje Röhre die Luft anhaltend und mit al-. r Kraft ein. Man wechselt da eben so mit^ Einblasen und der Bewegung der Brust ab.Das Einblasen kann endlich auch vermit-
telst
eines Blasebalgs oder andrer, eigcnds dazu
- Achter Instrumente geschehen; und diese Ver-d^""gsarr ist allerdings besser als die obenge-fri?>s^ Verunglückte dadurch rsine und
dü a bekommt, die noch nicht von den Aus-h. der Lunge des Einblasenden verdor-
Geräthschaft ist Fig, 4733^bildet, Dieses ist
kus^ tltöare, um die Lunge durcb die Nase mitjjk, anzufuilt,,. Sie besteh! aus einem Stück vonivas?.^^ e. z Zoll lang, hals so breit, und er-te„ einen Zi'll dick, von der hier avgezeichne-Die obere Fläche ist gewölbt, d>e untere8e» damit Mund und A,nn darein passe» mö»
kurzen Röhren ec, die >n die beyden Oeff-sküst ber Nase gehen, müßen wohl abgerundetist ein« m §auf für die Luft geht von /< bis K. In kriejst,^"ü„dung ,um Empfang der Rohrspiye einesgeesttz" ^lasbaigs L. Don 6 werden zwey kleine kaufe°l>e„ 1 ""'aufgedohrt, iueiner kleii'en Entfernung» undftg,.gespitzt, Saß sie in dir Nasenlöcher passen undausfüllen, ober verschlossen hallen- Ihrelleeex.,^?6 etwa anderthalb Zoll betragen., Von s) er,k »"ach Oll ein zweychikichtertLommunikations,schule Ist" beyde Enden miteinem Korkstöpsel auf dendie zugeschlossen werden, DieFignv weiset
auch »n Durchichnitt. Piess Instrument möchteMa " sacken, H hlenieder veeserrmt werden; doch^ aß n,xhr Muhe und Unkosten,
Rett, ngsmittel scheinbarekTodeSfälle."b lern H»st. Hambara »78>- S- 7.5-^7<>