80 Lufteiiiblasunz.
In neueren Zeiten haben einigescher den Versuch gemacht, einem
mittelst einer eigendö dazu eingerichteten Ge» ^schaft, etwas Luft in eine Ader einzublastn,
den Erfolg davon zu sehen. Der Erfolg ^daß das Thier, so bald die Luft bis an die '1kam, unter Angstgeschrey und Convulsionen l ^weil hierdurch das Geschäft des Achs"? ^waltsam unterbrochen wird. Eingesprißttbres Wasser hatte keine auffallende nach^Folgen, obgleich es immer eine gewissecrn muß, bevor das Wasser mit der Codes Bluts sich völlig vermischen kann.
Ueber den Erfolg der EinblasungLuftartcn zwischen Fell und Fleisch derhat Herr Achard vor mehreren Jahre" ^ Kche angestellt, die sehr merkwürdigmachte sie bey Hunden und verschiedenenvon Vögeln, wo sich von den ^HterNganz kleine und äußerst zärtliche mitbefanden. Die fixe, entzündbare,phlogistische tödtetcn keins. Mit der ^luft hat er keinen Versuch angestellt, ^fielt aber gar nicht, daß sie einen sehr ^iiden Tod verursachen werde. Zwey H>ch . ^er brennbare Luft einbließ, schienen eimg^^ntraurig, indeß hörten sie nie auf E"
Appetit zu fressen. Die Operationauch gar nicht schmerzhaft zu seyn
D'e
und
saugung der gemeinen, phlogistischcnbaren Luft geschahe fast mit gleicher
die fire wurde am allerschnellstenEin Hund von mittlerer Größe nahmTage auf ro Quart fixer Luft ein; Dlt ^laßt' Herrn A. den Aerzten die Einblast'
fixen Luft zwischen Haut und Flei^
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