Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luft-Elektricitat. 38 r

schmerzhaftes, unschädliches und sehr schick-cheg Mittel gegen die faulen Krankheiten zu?Mehlen. Die große Oberfläche die man aufMe Weise der fixen Luft m Berührung.s^gen kann und die proportionirliche Menge,

.E von den flüssigen Theilen des Thiers kann<^ksvgen werden, lassen keinen Zweifel übrig,ß diese Anwendung der fixen tust die beste,.Ostens viel bester als die bisherige mittelstrr^ Klystixe oder der Getränke, wo man. sie mitLaster vermischt, sey. Die künstliche Windge-j^ulst, hjx man mittelst gemeiner Luft bewirkt,

Hden Negern schon längst als ein gutes^Mittel befunden worden.

E'chtenbcrg's Magazin für daS Neueste aus^kr Phystx rc. n. D. u. St. S. 177 rc. rc.

^e/ekrricirat, oder atmosphärische Elektri-die natürliche Elektricität der in der At-. «Phäre befindlichen Luft, Dünste und Wol-^ ^ zum Unterschiede von der künstlichen, dievermittelst besonderer Maschinen hervores letztere war schon eher bekannt, und

Sen öcwon im isten Meile, S. 698. und flg.^i^delt worden. Die erstere oder die Elektri-^0/ §ufr zur Zeit eines Gewitters ist im^ 7 Zr auf Franklin's Veranlassung ent-^vrden, und in eben dem Jahre fand lezuerst durch ferne zu St. GermainOtiß, Angestellten Versuche, daß die Luft aucheheg ^ der Zeit der Gewitter elektrisch sey, webhgy^ch besonders eingerichtete Drachen, dieZ11 einem Drahte aufsteigen ließ rc. geschahe,sckj»/" lolgenden Jahren beschäftigten sich vcr-°i« M-z.-s, Kinn.

^ria und andere mit diesem'Gegenstände,