z 8- Luft ^Elektricität.
und die Resultate die um« aus ihren Be»^tungen ziehen kann sind überhaupt folgende-
I. Es giebt im luftkreise allezeit einige ^
tricit^t. Sie ist bey kaltem Wetter stärk ^bey warmen, »auch bey Nacht nicht gering ^bey Tage; Doch bemerkt man gemeinhin ^tägliche Ebbe und Fluch derselben, ">deeinige Stunden nach Auf-, und Untergärig-,Sonne stärker als einige Stunden vor demund Untergang der Sonne ist. . §l>k
II. Diese Elektricität ist allezeit P^Aaegsder Einfluß schwerer Wolken oder des
kann verursachen, daß die Werkzeuge ergacive Elektricität angeben. .
III. In der Regel findet sich die IElektricität bey dickem Nebel und beyWetter; die schwächste hingegen bey trüber,mer und zum Regen geneigter Witterung'
I V. In der Höhe ist die Elektricitt ^ ^ker als an niedrigen Orten. Vielleichtin den oberen Gegenden des Lustkretjesordentlich stark seyn. ck
V. Wenn es regnet ist die Elektrik
nes elektrischen Drachen mehrenttzeils n ^und sehr selten positiv. h die
VI. Wenn das Wetter feucht,Elektricität stark ist, so ersetzt sich dieselbe, ^man einen Funken aus der Schnur .d^.^jevck'gezogen hat, mit großer Geschwindigkeit^..^!aber bey trocknen» und warmen Wetter Sdieser Ersah außerordentlich langsam.^ -
Der tägliche Gang der luft- ^ zystist in der Regel folgender. Bey trocknentsteht des Morgens vor Sonnenaufgang yjeElektricität, die des Vormittags,
Gönne höher kommt, nach und nach