4i6 Luftgütemesser.
strichen zusammen treffen, aus deren blnts^hman vermittelst einer Tabelle, welche Hr-den von ihm verfertigten Eudiomctertt bey ^den geometrischen Raum, den das Maß et>w^sc»finden kann. Dieser Raum ist von der"litten Raume des Maßes um so mehrden, je mehr die Temperaturen desund der Gasarten von einander abweichst'Spath begleitet diese Vorschriften >ch ^scharfen mathematischen Theorie, die abe^^der Anwendung selbst, wegen der in be^liegenden Unvolkommenheiren, manchen Amen unterworfen seyn dürfte. .
Außer der Priest ley.i-schen gibt ^ s»lmehrere eudiometrische Deethoden, ^el^andern Gründen beruhen, wohin unterdie Schee lische gehört, wobey vermut ^tSchwefelleber das Volumen der luft verff^,^')und darnach ihre Heilsamkeit beurtheilt > ^ye,Ferner die von Volra angegebene ch K>irdie sich auf Verbrennung des entzündbare,grünscre. (S. unter Luftarren, obelt,
Auch die des Herrn Ackermann **^;stsch^verschlägt, die Reinigkeit der atmosph ^ ic-luft, oder den in ihr befindlichen Gehfinbensluft durch das stärkere oder schwache ^brennen das Weingeistes innerhalb eurernen Zeit zu bestimmen. ^
Die beyden erstgenannten haben MbFehler, daß man dadurch nur überhaup e
*) S. Norik-I rouriiat <!« > ranvier 17^
ltt Hcrm LeonharVi'S ÜebersetzUNS.. ,,„r sleus cheniische» Äbhantlungen vo» ru>
Leipzig ,782. x. S. rS>».
") Versuch über »ie Prüfung der Lustgütt» ^