Luftgütemesser. 4,7
^ geprüfte Luft mehr oder weniger Lebenslust,Zaudere, enthalte, ohne doch die absolute Quan-«tt dieser jcbeuöliift bestimmen zu können. Unddie Ackermannische betrifft, so hat Hc."lerer *) gefunden, daß diese Versucheganz gleichen Umstanden merklich veischie-ii^^usfallen, und schließt hieraus, daß immer^ ^ösichl Weingeistes, des veränderlicheng r,„d der Temperatur der Atrnoüphä-e,ihrer trocknen und feuchten Vetchaffem/eic,bg Schwierigkeiten mit dieser L 'enzode ver-seyen, daß man sich nicht sehr auf sie*be verlassen können.
lich Verbrennung des Phosphors ist end-h".^n mehreren Physikern, und besondere von^ ^ M 0 rveau,Lav0lsier, Fourcroy, Vau^u. a. benuyt worden, um dadurch das^^hältniß zwischen der lebensluft uyd der Stlck«r der Atmosphäre zu bestimmen. S cg uin"*)in Verbindung mit Lavoisier hrerauf einudiomerer von folgender Einrichtung gegründet,ig,Röhre von Krystallglas, die etwa l ^üllihr.^^chmeffer und 7 —Zoll Höhe hat, und anlsvern Ende geichlossen ist, njrr i-st Q»eck,'l-beih^tullr, und jn ein Gesäß mir Qu> Schilde, ae,läßt durch dasselbe ei» tlei er S'.ücke,^bw)or hinaus rrxten. das weg,,, > i ee acrinaenliiü,, ?""'ü«en Gewichts '-ufstcigu Dieles schmelzt0u^?urev -,>üne einer glühende Kohle, welche von" die Röhre gebracht wird, aber das GlaS
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?/l"erkungen über die Prüfung der kuftgüte mittelst//brennenden Weingeistes, in der Sammlung pdy-t,s.- Aufsätze von einer Gesellschaft böhmischer Na>n>fl°r,cher, h-rausgegeben von u. I. Mayer. U B-Dresden, .7^». .6.
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ÄloiiLs «ec. Po«,. IX. ä Usu», 1791.
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