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Luftgütemesser.
laicht berühren darf. Hierauf läßt man kleinetioneil von der Luft, die man prüfen will,man vorläufig in einer sorgfältig graduieren
gemessen hat^ auftreten. Das Verbrennen daucr«^
gegen das Ende der Operation, vorausgesetzt, ^Phosphor genug vorhanden ist; aber zu n>ey^yGenauigkeit erhitzt man noch den Rückstaubringt die übrig bleibende Lllft nach dem ^in eine kleine graduiere Glocke zur Messung'Unterschied des Volumens vor und nach kein ^suche zeigt die Menge der Ledensluft an, d>versuchte'Luft enthalten hatte. .
Wenn kie Temperatur der Atmosphäre l- ^Grad nach Reaumur ist, so hat man nicht e>> .nöthig, den Phosphor zu Anfange deS ,r
erhitzen, denn er entzündet sich von selbst, we<mit der Ledensluft in Berührung kommt. .
Zwar haben Göttling und vonboldt den Phosphor in eudiomemschekverdächtig zu machen gesucht, und zwar ersaus dem Grund, weil derselbe auch in der ^ §luft leuchten sollte, wovon oben S. Z>5 "7 xchim Art. Luftarren gehandelt ist. *)
neuesten Beobachtungen von Berthollel^
*) Uemoir»» kur I'Lg^pts, pukliäe» penclanr ^
Oenerü^ Lonaparie 62ns je» unireos ^
Paris, gedruckt bey Didot dem ältern,worin ein AuffatzoonBerth oller äbcreuh'v>>Versuche enthalten ist Er behauptet: D>eder gemeinen tust durch die Entzündungrem Gas sey Welt genauer, als die PrasuNL ihtlzretcryas; aber sie sey doch nicht ganz zuvetMN» ^wegen des Kohlenstoffs, welchen das dremv^eE,in sich aufgelöset habe, theils weil man da«iß dieses zur kebensliist im Wasser nur dem .
«ach kenne, und das eigenthümliche Gen»cmbaren Gas so sehr verschieden sey ...
Mit Phosphor, wenn man ih» vM /,
Hitze, sey die Äusscheibung in einer r>'Se>'^^,E2 Stunden geschehen, doch werde va das t»
Gas durch e,»en Theil des Phosphor»«,, der tauffSse ( um ^) im Umfange vermehrt- ^ ^Prüfung mit Phosphor, der nicht ai'se»«'srh immer noch die genaueste und beguen