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dem Pros. Parrot in Riga *) hat manDessen Ursache, den «»angezündeten Phosphorheiligsichersten Mittel zn halten, die Güte^ luft zu prüfen, indem man immer mehr ver-"^et, daß der auffallende Erfolg des teuchfe^s des Phosphore in Stickluft nur durch zu-Vermischung mit atmosphärischer ruft be-hüt man hierdurch die Aussi6)t er-
. / daß sich die Eudiometrie auf einem leich-
tv/>,^bege zu einer größeren Vollkommenheit^singen lassen, und dieses kür das «entei-sen in verschiedenen Rücksichten wichtig
sck" mürber so will ich hier noch das Pacrot-dem Eudiomerer nach der von
^ Erfinder in dein angeführten Stücke dess^^iinö bekannt gemachten Nachricht, be-
deck^^ Professor Parrot stellte zuvörderstlchiedene Versuche an, um sich zu Überzelt-en, ' der unangezünvete Phosphor den in.eingesperrten .Quantität atmosphärischer;jr.s enthaltenen Antheil von lebeiisluft ganzsei,, und schließt die Beobachtungen über
Äi/ ^"^nche, die man in dem Voig tischens^, a. a. O. S. «55 — r64 weiter nach-mit folgendem Resultate: Es istUnd ^^iß, daß der Phosphor, ohne gewaschen^nhabt zu werden, seine Eigenschaft, denberij^l^. aus der Atmosphäre zu scheiden, nichtqhsy?D sondern daß dasselbe Stück beständigso lange Phosphor überhaupt absorbi-Dd r ren
ffcder die e»vio,iietrischc>» Eigenschaften des Phos-nebst Beschreibung eines richtigen Pgeep^r-Mivmerers; in VoiglS Magaz- für ven neuesten Zu-drr NMckuiM. lj.B. l. Ei- i«««. S-r;4-u.pSr