Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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420 Luftgütemesser.

ren kann. Wir würden so gar mitlichkeit schon hieraus den Schluß ziehen > ^daß er allen Sauerstoff anzieht, indemVersuche zeigen, daß der Theorie der Her-des Phosphors durch Stickgas gemäß,fläche des Phosphors durch stärkeredes Stickgas nach Absorbirung desgas nothwendig geschickter werden muß, .denerstoff anzuziehen, welches auch die obige ^suche zeigen, — wenn nicht die Verjuch vccHerrn von Humboldt und dessen Theor ^dreyfachen Verbindung dieser StoffeMöglichkeit des- Gegentheils zeigten. *) ^so weit der Herr Parrot diese Versu^^,prüfen können, ist er ganz überzeugtdaß ein Fehler, vielleicht mehrere in us

lung der Humbold tischen Versuche dm^

obwalte, und daß sie also nicht als Ms'der die eudiometrischcn Eigenschaften des >phors angeführt werden dürften. ^

Was nun das Parrotschediometer selbst anlangt, so besteht dasst»seiner eignen Beschreibung, die ich h'^

Die Versuche des Herr» von Humboldts l ye

Vier die Rede ist, sind in Scherer's -lo"

Chemie tsten Bandes 6tem Heft, lV.schrieben, und daß Resultat aus denselben ^„oskA„

»es

Herr» von Humboldt, daß wenn man a." ^r^.,sehe tust, deren Sauerstoffgehalt bekanntWirkung des Phosphors aussetzt, ein T»e" ,,Ssroffgas absorbirt wird; die Gränze der ^ r,

diesen Versuche» ist zwischen 0,80 und S'-"wenn man den Rückstand der Einwirkung ^ ^terluft aussetzt, noch ein Theil desbirc wird; d re Gränzen zwischen o,o- »nv ^ a>übrige Sauerstoff bleibt mit dem Stickgas "hj,löteten Phosphor in Verbindung und biis^ e>n^.„.phore U's-«or-, welche Mischung durch kcuWahlverwandtschaft scheint getrennt werde