Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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421
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Luftgütemesser. 421

^ke, aus zwey Haupttheilen, der Absorpkions,und dem äuffern Gefäße, welches dasQuecksilber enthalt, das in die Absorptionöröhre

^ Die Absorptionsröhre ^8, Fig. 4740. bestehtder ^.Theilen, dem wettern kürzern in welchen.. . Phosphor eingelegt wird, und der durchaus^'khen oder nach Gewicht eingetheilten Röhre LL.

" ist die eiserne Schraubenmutter ^ in der RöhrehMküttet. v ist die Schraube, welche mittelst ihres^ Fett bestrichcnen Ansatzes ck die Oeffnung in k. k'on,men luftdicht verschließt. Diese Oeffnung muß»>ie die Mündung 0 der Röhre Lll, das

so dicke Phosphorstangen eingeworfen werdend°r daß sie nicht in die Röhre c.8 fallen, son-l derselben stehen bleiben. Das äußere Ge-

U««-§'474l. eine gewöhnliche, unten zugeschmolzene'asrbhre, deren innerer Durchmesser wenigstensgrößer ist als der äußere Durchmesser deri h.?^nröhre, damit das Quecksilber ganz freyes SpielLw / im Zwischenraum zu steigen und zu fallen.

weites äußeres Gefäß würde unnützer Weise^ 'ft Quecksilber zu dessen Füllung erfodern. ES! die Höhe desselben etwas größer seyn, als die«ge der Srale.

y, Qte Hauptsache bey Verfertigung dieses Jnstru,ßj ist die Verfertigung der Scale. Zuerst be-man, wie weit sie gehen soll. In meinemkici» Instrumente erstreckte sie sich bis o,;;O. imdq,'^ dis 0,402. Man wählt diese oder jene nach-l nb , bahl durch das beyläufige Verhältniß des-öon zu L k, und nimmt absichtlich einessy.'" wir vielen Divisoren. Man verschließt nun diefij. "düng k mittelst einer Blase, die man gut befe.schund trocknen läßt, damit nedieganzeQuecksilber-ni^d^lten könne, wenn das Instrument zur Beftim«b-.jx-.n >e,„er Verhältnisse gefüllt wird. Dann füllt manvon unten auf bis an dieGegend as, und wägt den^mderrJnhalt; davon zieht man den Inhalt desDd z Phos-

^ '^?rr Pros. Parrot gebraucht immer Quecksilber inmnen Eudivmctern, weil der Gebrauch des Wassers"nr alituvjelen Unrewifheiten verknüpft ist-