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Luftgütemessep.
Phosphors, den man brauchen will, ab; ^. Durch
ist dcr reine Ab-mptions-.Raum.porcionsregel findet man ferner den InhaltMan füllt die nöthige Quantität Quecklilve ^,jchpnd zeichnet die Höhe auf dem Glase. ^zum zwcytenmahl die ganze Röhre mit der s ,,^iistenmuhi gebrauchten Quecksilvermenne ge^uu^ ,,-fsenkt die Schraubenmutter ein, merkt stch-^.^lastsie hineingeht, wenn man noch eine kleine r > ^,r>übrig läßt. Dann leert man die Röhr? ^küttet die Mutter auf dieser Stelle ein-
fest, und der inwendig übersiüsslge stütt weag'-G^^/ide
so öffnet man die Röhre in L, schraubt yett
fest auf, so daß der Zapfen a unter derM""vorrage. Dann wägt man von Neuemsilber- welches hineingeht. Durch denden Zapfe» der Schraube wirb die ausfülle»^silber« Masse um etliche wenige Grane g"'Umal»Daher feilt man von diesem Zapfen lo viel » xx-nöthig ist, «m eine vollkommene DichtMr> ° paßhalten, Ist das geschehen, so »vriß man istw'd'wenn der Phosphor eingelegt, und ^ gailj^ausgesetzt ist, die Räume der Ecale und de»Gefäßes vollkommen in dem gehörigen §0^sind. Nun unteisuche man, ob die Nöh" ^der hält. Da dies ein selttnerFall ist, so ^ ^ O-es nie unterlassen; am besten ge»chiehk e» ^wägung, und dazu n,uß man für die „is»
eine Zahl mit vielen Dlvioren haben. Nach«ine große oder kleine Abweichung demcrel,nmn die abgewogenen Portionen klein oocBey meinem großen Instrumente theilte ^,ikGewicht, die Scale in »o gleiche Theile, „xnachher, daß der längste von dem kürzeltenunterschieden war, da sonach die Heister,aus der Theilung jedes Zeynthcils desden Zirkel entstehen, unbeträchtlich sind, lö" ^ ,cy
*) Heer Dar rot gebraucht gemeines mit M
Weingeist erweichtes Siegellack zum K«»- ^ et>r>''sehr gut, wenn man das Glas uns da» AS"erwärmt und das Siegellack heiß aMas ,keiget er- dqü llebcrgcfiossene, a» den Stt"/'',,,, >Pl»mit tcharsen Instrumenten nicht beykomMt»rellleyi Gewächsafkaii weg.