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Luftgütemesser.
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mit dieser Abtheilung und verzeichnete die^ »ut dem Zirkel und dem gleichseitigen
tvstrl^^ch diese Sorgfalt kann man über alles Er-übereinstimmende Resultate erhalten. Um diea„s? iu mache», wurde zuerst ein Papierstreisenülz», ^Nöhre mittelst geklopften Eyweißes aufgeklebt»>>t die Zeichnung darauf getragen, und endlichdas Weingeistfirnisse überzogen, damit man
stz^ ^"lrrumem waschen könne. Um die Phosphor-it^ weiter Scaleuröhre vor dem Herunter?
str ^"schützen, wird die Stange mit warmen Was»und ei» Bude derselben etwas angestaucht,dicker zu machen. Ist die Arbeit so weit ge.nm so wird das Instrument an ein hängendestzx,.^uein Absätze und zwey Oefcn rr versehenes§p eingesetzt, und in diesem Zustande ist es^ brauche tertig. Für kleinere Instrumente kbn«-8,^^ O,fx„ „ hchße das Bret angeschraubtetzt/I greifen seyn. Für größere braucht man solchee^'/" mir Scharnieren, damit man sie mittelst>ii ^ "einen Zapfen» öffnen und schließen könne, wie,1» sehen ist, weil ein langes Gefäß c b mitfc>tz.,'"ber angefüllt nicht ohne Gefahr aus den ejn-" Heftn auSzuheden wäre.
fort ^diesem Zustande, fährt Herr Parrotttz ' kann das Instrument sogleich gebrauchtund zwar folgendermaßen:den beobachtet die Temperatur und
^rvmeterstand.
ber Man füllt ein paar Zoll hoch Quecksik-
stg^ äußere Gefäß, legt die reine Phesphor-
ste ^ in die Absorrionsröhre und verschließt"kelst der mit Fett bestochenen Schraube,jy v,-^ füllt die Ilbsorptionsröhre mit der^"senden tust an, und zwar mittelst Queck«Dd 4 silber.
">an schnelle Msorptionen babcn, so muß mantoiL ">cht kleinere Phosphor-Menacn brauche», alswelche r/ro bis r/8 des Absorption» -Raums