Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftgüttmesser.

silber. Ist es eine besondere, in eineraufbewahrte Lufrart, so muss manmatischen Queckfilber-ApparatS (s. ü-UstN Ngungs-Appacat) bedienen, oder die ^ ^ner langhalsigen Flasche, welche 4 —5 . ^ilviel hält als dos Instrument, aufbewahren,.^,kan man die Füllung blos mittelst einerten Umkehrung der AbsvrprionS- Röhre rMseßung derselben in die Flasche, bewerkit ^

' Diese Füllungs-Methode ist genau §eM vfür diejenigen, welche sonst keinen App^rwenig Quecksilber haben, sehr bequem- ..sinktDie mit ruft gefüllte Flasche s,eman schnell in das äußere Gefäß undstehen bis zu Ende der Absorption. , ^

e) Man muß von Zeit zu Zeit v ^ ^ßere Gefäß nachfüllen, damit das Quecti^^f,der Scalenröhre nie höher stehe, als lM ^weil sich sonst Luft aus dem Quecksilber

kelt. Schwimmt das Instrument im perber, und dieses steigt dabey doch höh?? . Ae-Röhre als im Gefäße, so muß ein klemwicht an die Schraube gehängt werden,Beobachten muß das Quecksilber in derund im Gefäß vollkommen gleich anll

f) Wenn der Phosphor zu leu»)hört ist es gut, auch bey kleinen 2"strn

die Absorptionsröhre auf und ab zu tr?' p-ckmit Bewegung in der innern Luftder aufgelohte Phosphor, ob er siehaufs Quecksilber in der Röhre herunter!? ^noch nicht so vollkommen wirkt, als rnder Stange.

8) Endlich muß man, sowohl beym ^ ^als beym Beobachten, die Röhre m- K'bloßen Hand fasten, auch sich nicht «nt sichn