Luftpumpe. 469
^ Stämpelü durch den Stiefes und das Ge-, » wir vetbreicel, die Verdünnung vermindert,(k? also dem Zwecke der Operation entgegen ist.ist sehr schwer, diesen schädlichen RaumMen Scampel und Hahn zu vermeiden, zu-da« ' ^ stch auch die genauesten Hähne durchb vfrere Drehen mit der Zeit ausschleifen.
Denn der Hahn unmittelbar an 8 an-i>k Capacität des Gefäßes!) nebst
^ ^öhre H a, der Raum des Cylin-
aber gleich b gesetzt wird, so dehntM den ersten Zug die in s enthaltenedurch den Raum s -f- b aus, und erhält
die Dichte —^-7, wenn ihre anfängliche
^icj- a -s- b
se ^ gleich l war. Der zweyte Zug verdünntwieder in eben dem Verhältnisse,/ und gibt
.a -i- b>
so daß sie nach ri
noch die Dichte ^—^7hat. Faßt z.B. . V^-f" b/
dcr ^ Gefäß nebst der Röhre i Cubic-Schuh,so^^^inder auch r'Cubic-, Schuh Raum, sozehnmahliges Hin - und HergehenKalbens die tust im Gesäße auf die Dichte
gebracht, oder 4096 mahl Ar-
seym "Ach zeigt die Formel, daß man^'st nie ganz auspumpen könne, weil
die
»ie-^ , .
das ^ 0 werden kann. Man sieht aber leicht,
ds>, ^ der Ausübung sehr große Abweichungen*>i>d . Regel vorkommen müssen. Hiervon^ der Berechnung der. Wirkungen ver-Gg z schie-