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Luftpumpe.
Nach diesen Vorgängern beachte derWolfert Senguerd zu Leiden die so berM^gewordene senguerdische, oder
dem schiefliegenden Cylinder zu Stande; ^ ^er schon 1685 angegeben, aber nach seinerricht *) in dem unten genannten Werke ^im Jahre 1697 mir Hülfe eines Künstlerslendet hak. Sie ist in Deutschland durch ^ §lsvortreffliche Beschreibung *'), die ma» ^ein Muster in diesem Fache ansehen kann, I ^bekannt geworden. Es ist eigentlich diebring derjenigen Maschine, die Wolfbesaß,-und die vonLeupold in Leipzig r?" „fertiget war. Eine andere von Johann § ;
Mlisfchenbroeck, dem Bruder des beka»^Physikers, gearbeitet, hie von jener nur n'Abmessungen und wenigen Nebenumständt" ^weicht, kam aus dem Nachlasse des PEHeinsiuS an den verstorbenen D-und befindet sich seht bey der ZnstrumenSammlung der Universität in Leipzigs
Die siugucrdische Luftpumpe ist !
abgebildet. Ihr Cylinder ^8 ruht auf be»'stelle L 0 in fchiefer Lage, und wird durch
Rehr 0 k. r mit dem Teiler verbunden. ak«den des Cylinders ist der Hahn tt. I» ^ flc
zackte Stämoclffmge K greift ein Getriebe ..^
Achse !, wodurch vermittelst des Kreutzo»l- « o d r Stämpel aus- und einZ^^M.wirb. Der Hahn i,r doppelt durchbohrt, ^
»7^9. deutlicher zeigt, einmahl bey.. resft re Achse, dann aber auch nach der 'MchtU sAchse 18 selbst, von oben nach unten, si'detv Ie-
r.on,I»n r6«7- 4. s. auch ^ctL L-Utl. Ulpt. -s87-
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