Luftpumpe.
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^ . Der mit vz parallele Griff hat den Buchstaben7.^°wpreMon). Wrd dieser gegen den Cylinderist , so trifft Z aus l), i auf M, 2 auf «lsod-rs dl, das hc«ßt der obere Theil des Cylin-mir Teller und der Glocke, bey v aberZ der untere Theil des Cylinders mit derden ^ Luft verbunden. So füllt sich beym Aufwin-v," ve§ Kolbens der Stiefel von unten mit atmoS-das « ^ Luft; diese wird beym Niederstoßen durchden Folbenveiilil durchgetrieben, und beym folgen»den s^winden hur«- das Rohr 8>g. 47Zi,
di" ^ah„ und das in den Teller gehende Rohr, inly .."locke gepreßt. Durch Fortsetzung der Operation' " olsv die Luft unter der Glocke verdichtet.
Der dritte Mit V 2 parallele Griff ist ohne ZeirRchrt man ihn gegen den Stiefel, so trifft zärir das heißt, die Glocke selbst wird mit derte, ^ ^"lt verbunden. Diese Stellung ist das M.l»sft'a wieder unter die Glocke zu lassen, wenn
dost,« seleert, oder ste heraus zu lassen, wenn sie"PNmirr war.
,b . Diese sinnreiche Einrichtung des HahnSde,,. Pumpe, ob sie gleich Ventile hat,Zur Verdichtung der Luft geschickt. Einen^ Vorzug erhält sie durch den geschlossenen^ckcl^o, Figur 475r, wo an der Oeffnung!>,s/'n drittes Ventil vorliegt, welches keinelass, den Stiefel hinein, wohl aber herausb^' ^chmlich beym Verdünnen sowohl, alsVerdichten ist immer nur nöthig, daßTfte . ausgehe, niemahls daß sie eingehe.hi»d ^^ehende Luft aber ist in beyden Fällendeyftsllch. Beym Verdünnen kommt sie ausder ^ch''wer hinein, hat also gleiche Dichte mitKäme und drückt den Scämpel mir demGewichte der Atmosphäre nieder. Beymsie s.^en tritt sie aus der Glocke hinein, wopel , liark Verdichter ist, und also dem Stäm-
chez oiner starken Federkraft widersteht, weft
wan großentheils vermeiden kann, wenn
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