Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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486 Luftpumpe.

man das Eindringen abhakt. Diesalso den Kolben;ug; doch hatten schon s ^vcsande und Noller diesen Vorchcll oo> rcn Pumpen angebracht. , ^

Endlich hat auch Smeaton die ^ ^selbst beträchtlich verbessert. Er giebt des ^denventile die Fig. 4745 vorgestellte Esnrlcyda H awks b eeftch begnüget hatte, bloßBlase, in Gestalt cineüRechtecks, üderdieir^^/des Ringes zu spannen. Der Boden defels hat unten eine runde Vertiefung d ^ ^4751, deren Heffnung dreymahl weiter / vekdie Röhre 01 ). Dadurch wird der Drujust gegen das Ventil y mahl starker ^ge,Damit aber dieser Druck die Blase nicht leliegt über st 8 eine metallene Platte/ Feh

Mitte sich das Fig. 4745 vorgestellte fle

don 7 Sechsecken befindet. Ueber dieleund dieses Netz ist die Blase ^„v eisgespannt. Die Bogen KkOtck ckwenig erhöhet, damit der Stämpcl, *unten angedrückt wird, die Blase nicht ^

Zm Kolben ist in der Mitte der ^glatten Grundfläche die Oeffnung c rslg-über der das Kolbenvencil liegt. Durch de ^ 5Theil deü Kolbens gehen die Gange /n Mum die Lust hinein zu lassen. Wenn h^r rxein Theil der im Cylinder befindlichen vckterhalb des Kolbens sitzen bleibt, so ^ dckselbe doch nicht mehr betragen, als ^jl ^kleinen Canal e ausfüllt. Wäre daö --nicht da, und also der Gang M n *nLuft angefüllt, so hätte diese p^sch^und Kolbenventil stehende Luft ^ jlii

mit der äußern. Da aber O alle a babhält, also der obere Raum fast lust d"