Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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;, o Luftpumpe.

physikalischen Instrumente, wenn man am ^plitität, Dauerhaftigkeit, Bequemüch^lt ^Eleganz zugleich Rücksicht ni^mr, nii»noch etwas mehr dafür zu thun sey, als odafür gethan worden ist." „^dt

Der Herr Reccor Kunze zubeschreibt in seinem Schauplatze der gemeinsteil Maschinen I. B. Hamburg > 796 -"'^662 und stg. noch eine .uftpumpe,theilhaft zu seyn scheint. Da er aber rw»ganz im Reinen mir derselben war, somich hier nicht bey derselben aushalten, >oder Kürze wegen auf sein Buch verweilen-

Quecksilber-luftpumpen. ^

Außer den bisher beschriebenenLuftpumpen hat man noch andere ganz .schc»liehe Arten derselben vorgeschlagen,besonders das Quecksilber zur Hervocbrleerer Räume gebrauchet wird, undher auch Quecksilberluftpumpeki 0*" Hzlische Luftpumpen genannt werden. DErfindung dieser Art ist schon imvon dem Schweden, Emanuel iß

borg *), gemacht worden. Sein diö

dieser: auf dem Tische Fig. 4770 a z^siil!^gläserne Glocke b; L und ck sind zweygen, sede mit einer Klappe versehen-; bMc verstattet der lufc einen Tlusgang ^Glocke, und die Klappe ck einen >" ^ft

Mrtcellsrie» oSleniat» circ» re» „»rurnle^orra mi!ier»!>->, I^IIKM er n»»»N">" „^rii

L- -O-. die Recous. hiervon >» se« . 2^"^

1722, uienl. kv>2>i s>. züL. UNk> L«,

der Physik B iv. S. 4°7- u- f. ^ A 40S-»Kisivet's phys. Wörter-uch. W- B. ^