Luftpumpe. zu
Unter dem Tische schließt ein eisernes höh,<^,^A?iförmiges Gefäß e an der untern Fläche.Melden genau an, so daß seine Höhlung die°^en m,c Klappen versehenen Qeffmmgen u undbmsass^. Mir diesem Gesäß ist ein lederner'^'Mauch fs verbunden, weicher am äußerstenuoch ciiie eiserne sehr dünne Röhre^halt. Gießt man nun durch m so viel Queck-ein, daß der Schlauch 5 k und ein Theilin" ^ auzefüüet wird, und hebt hierilächst §ri; Höht, so stcjgr das Quecksilber in e bisp. dcis Tischchen; senkt man hierauf A wiederunter die Höhe von 27 Zoll herab, so fälltQuecksilber in a, und zieht die Luft aus der^wch die Klappe c nach sich, welche durch^ Klappe ch ins Freye gehet, wenn an A wie-Schoben wird. Durch dieses abwechselnde He-6r, Niederlassen kann die Luft unter derscl,^ ausgepumpt werden. Noch ist im Ti---e bey ^ eine -Oeffnung befindlich, welche manchüwm Stöpsel verschließen kann, um imclgei, K§!1e wieder einzulassen.
H d.^an sieht wohl, daß dieser Vorschlag des" Schwede »borg schwerlich eine Ausfük^Sa»^ ^üäßr, weil der lederne Schlauch NichtSuecksllberdicht verfertigt werden kann. Zn,Hai doch diese erste Angabe sehr viele Aehn-
doch diese erste Angabe sehr viele Aehn-mit der Einrichtung, welche eine geraumeapg ,^riach D. I 0 sephBaader in München»eben, und sdlbst beschrieben hat *). Die
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Ss/ >> r Hübner'6 »hysikalisches Taschenbuch fürNaturgeschichte. Jahrs. »- 4 tes Viertel.
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Svthgisches Maaaziu für das Neueste'aus vor
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