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Luftpumpe.
dies-!
Fig. 4771 stellt einen vertikalen Schutt ^ ^Pumpe vor. Mit Lein eisernen ^efahedie Röhre ab mit dem senauerdischenoberhalb und die "Röhre kt' unterhalbLetztere hat eine Länge von etwa Z 2 Zoll,ein heberförmiges Stuck m mit dem kleine ^säße ü befestiget ist. Von diesem Gefäßenoch eine enge Röhre pp schief hinauf,sich in einen blechernen Trichter ö dem ^ ^sbc gegen über endiget. Wird die ^
den Teller bey a gesehet, und der Hohsi.^ ^stellet, daß der innere Raum deFmit der äußern Luft in Verbindung ist/ ^dem aber auch der Hahn o verschlossen,!^man nun durch den Trichter L alles b'-unter dem Hahn b L mit Quecksilber - ^len. Hierauf drehet man den Hahn so, . ^,st,Glocke mit dem Gefäße ^ Gemeinschmund öffnet den Hahn o. Das QueckM^^^stlan bey n auSzulaufen, bis es int 5 an die Linie li lr kommt, wo die ^
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der verdünnten Luft über !r mit demder Quecksilbersäule Irm zugleich demder äußern Luft das Gleichgewicht halt' ^jgenächst wird der Hahn bc wieder in ^ „„v
Stellung gedrehet, der Hahn o verschlml^^bccdas in einem Gefäße aufgefangene ^ glls^wieder in den Trichter S gefüllt,vyn neuem gefüllt, und die aus der ^das Gefäß getretene Luft ins Freye loßHahn b>L getrieben wird. Man sieht
durch dieses wiederhohlte Verfahr«« ^e
ter der Glocke immer mehr verdünnkönnte. , giidck"
Herr Baaber hat nachher "^«,pe ^Vorschlag zur Verbesserung seiner Lufcp -