Luftpumpe. zrz
^gcben "). Statt daß sonst die Röhre pp durch^ hcbcrformige Stück m mit der Rohre k '5verbunden war, wird sie jetzt durch ein Ge-^ ^ide, welches den Fügungen der Gelenke anRöhren der Feuersplitzen ähnlich ist, an der^ ^öhre t'k beweglich gemacht. Diese be-^.Egliche Röhre pp ist so lang, daß ihr oberes"de ch vertikalen Stellung mit dem hori»^Nla!lieg-nden Hahne k> a in einerley Ebene fallt.
Röhre pp ist oben ein kugelförmigeschaß befestigt, welches an körperlichem Inhaltbetragt, als das Gefäß , damit der^Nick des im kugelförmigen Gefäße enthaltenenHj^blbers dasselbe durch die enge Röhredv.' Gefäß treiben könne, welches bey derlgeu Einrichtung nicht möglich war. Wirdsiel! ^ dieser verbesserten Luftpumpe alles so ge-^ bt, daß das Gefäß mir der äußern tustd^"chmkation hat, und bey vertikaler Stellunghrc ? p Quecksilber in das kugelförmige
^ ^gössen, bis es an den Hahn k>L in. '.^
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. .. . Art von Wmlelbarome-
der' Quecksilber kann nicht mehr in
'Hohe m h erhalten werden, weil sie größer«UZ Mmsin fällt es nun hcrad, tritt
Üb^ ^^tfäße heraus, und würde 28 Zoll^leib Nieveau des andern Gefäßes stehenbild tvenn sich über ihm eine völlige Leere6lisd r' aber die ruft unter der Glocke sichchner, und dem fallenden Quecksilber nachfol-get,
^ ^ ns Journal der Physik V. H- S. ,aS. u. f.
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