Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftpumpe.'

gtt, so drückt sie vermöge ihrer Elastitsta ^selbe noch weiter herab- Wirb hietuachjtHahn bu in die erste Stellung gebracht, 'weglichc Röhre pp wieder vertikal ausS""^und nun die vorige Hpcration von nei>t>^ ^derhohlet, so kann dadurch der Raum lU"Glocke immer mehr luftleer gemachtAuch Herr Hindenburg *) ^Vorschlag zu einer hydwulisch'pnevmatijcht ^pumpe gethan, und folgenden wesentlich"'^,chanismus einer solchen Einrichtung ^Der Stiefel L Flg. 4772. und die dara^-^kindliche Rohre ! b> sind von Eijen, dft ^^deil bl< der Röhre nebst dem GeftsiGlas; der obere cylindrische Theil des ^^ paßt in den metallenen Knopf A, ^ftlFein senguerdischer Hahn befindet. Die fstange ist ebenfalls von Eisen, anStempel durch den Griff j hin und her ^wird; damit aber dieser nicht so tief h"^ßen und zu weit herausgezogen tverde, ,die beyden Schrauben so, und die ss

d an der Kolbenstange. Der Hahndurchbohrt, daß er ein Mahl einedes Gesäßes^mit der äußern Luftwenn er um den vierten Theil seinesgedrehet wird, eine Gemeinschaft deSmir der auf dein Teller eb beffndlichenverstattet, und endlich, wenn er noch "" vckvierten Theil deö Umkreises gedrehet w-^ .„stinnern Raum der Glocke mit des E"in Verbindung bringt. Wenn nunniedergestoßen worden, so muß der

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kietcris>rlv, Ui^t. 1787. 4.

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