Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftpumpe. 515

^^8 bis an den Hahn mit reinem Quecksilbersk,'n. Bringt man hiernächst das GeiaßMir der Glocke in Verbindung, und zieht den. "wpel j„ Höhe, so fallt das Quecksilberdem Gefäß herab, und die tust folgt selbi-

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aus der Glocke nach; diese Luft wird so-

^ durch gehörige Stellung des Hahns^^8rcye fortgeschafft. Dean sieht leicht, daßwiederholte Operation die Luft unter derimmer mehr verdünnen könne.

andere Einrichtung einer hydraulischenAnpumpe, welche im Wesentlichen von der hin-Zischen nicht viel abweicht, gibt Cazalet^ ^"Mrdeaux ') an, nur bedienet sich dieserdes Quecksilbers des ausgekochten Wassers,derbiiidct in einem hohen Zimmer ein star-q hinlänglich großes Gesäß mit einer en-les ^hre von Fuß Höhe, füllt hierauf asiz. Wasser an, und schraubt hernach dener d^ Blocke aufs Gefäß. Nun öffnet

a ^ Hahn unter dem Teller, und auch dens?r e^ "nren an der Röhre, und laßt das Was-lange auslansen, bis die zurückgebliebenei„^^läule ^rit deiir Drucke der AtmosphäreEichgewicht ist. Alsdann werden die Hahneverschlossen, das Gefäß von neuem mitgefüllt, und dieß Verfahren, so oft eSwiederhohlec. Die UnbequemlichkeitElchen ällaschinc fallt sogleich in die Augen.

hydr^bcrhaupt sind alle diese Vorschläge vonu,M " sich pncvmarifchen Luftpumpen, worunter^ey/"^chie hindenburgische den Vorzug der-^ nie in Ausübung gekommen.

K k 2 Dampft

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