Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
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S'6

Luftpumpe.

Dampfluftpumpen.

Auch sind zur Hervorbringn»« ll

Räume die heißen wasferdämpfe, weMabgekühlt werden, vorgeschlagen worden.

Wilke *) gab zuerst folgende Einrichcs"'d ^^„

an. Eine dichte messingene Blase «utBoden besitzet drey mit Röhren undversehene -Oeffnungen. Durch die unterelassen sich mittelst einer langen Zugrohft

Wasserdampfe aus einem Theekessel in o^leiten, welche die darin befindliche ms ^,edie zweyte Röhre zur Seite austreibe"- ^dritte Röhre am obern Theile der 2M Arzum Teller auf welchem die Glocke ste^ '^^leBlase ist mit einer dünnen messingenenumgeben, die von selbiger allenthalbenabstehet, und oben offen bleibt. So s,MBlase mit den heißen Wasserdampftn ^ pchwird, bleibt der Hahn nach derschlössen. Sobald aber diese zur Seitenrohzugehen anfangen, werden die Hähne dmder untern Röhre verschlossen, und ^ ^ schin die dünne messingene Hülle der -dteö Wasser, bis es aus einem im Bodenliehen loche eben so kalt wieder Hers"' . dckauf diese Weise entstehet durch Erkält ^Dampfe ein leerer Raum, und es verbrenun, wenn der Hahn nach der Glocke .wird, die unter selbiger befindliche luft 'tzdie Blase. Durch Wiederholungfahrens kann die luft unter dermehr verdünnet werden. Herr Wilke » '

') Abhandlung der kSnigl- schweb. Akademie ^für »76s- z. Band S. z. f.