5-7
Luftpumpe.
8^ ganz leicht gebaueten und nicht großendecdü ^ !uft auf -Ao Mahl
bee ^inen ähnlichen Vorschlag, durch Hülfer^^r^rung der Wasserdäinpfe einen luftlee-kg O^aum hervorzubringen, hat der Abbe Eaje-^.^E>arretray gethan, welchen Corradori *)^ ^ unterscheidet sich von dem wilki-
nur darin, daß bey der Einrichtung deskj^^errai) die Dampfe im Gefäße selbst ge-tz^.^"ben, da sie Wilke aus einem andernherbey leitet. Auf einem großen kupfer-dttf?'- verzinnten Gesäße, Fig. 477z /X, istch^^.lche Deckel ö genau angetvthec, aus wel-' °ie Röhre a mit dem Hahne b herausge-eine andere am Ende 6 mit Schrau«l>„^" 9 en versehene kleine Röhre cck luftdichts ^ 'Klauber werden kann. Inwendig ist die Röhrebis zum Boden des Gefäßes ^ hin-«da ^I'ühret, muß aber von selbigem so weit, daß die unterste Ocffnung l die Klache»ich 3 P und Wasser in das Gefäß gegossen^ls ^^ühre. Auf der andern Seite des Dek-^öhre a gegenüber ist eine andere gebo-^"ey^öhre eftzki angelöthec, welche ebenfallsiiqH. H"hn bescher, zuerst uaä) außen geht, und'iii d .^l) li ins Gefäß sich wendet, und beyii, der Mitte durchbohrte und mit Schrau-de„, versehene Stück Messing i, das aufalso f^^el angclöthet ist, sich endiget, so daßbog diese gebogene Röhre der innere Raumder Z durch e eine Gemeinschaft mir
"Kern just bey i hat. Auf das Stück Mes-Kk z sing
p. r-o. t<l<s. übers. iir2k»r,,al der Pl'ysik B- Vg. S. 86 u. f.