Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
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Luftpumpe.

sing i wird nun eigentlich die Conmiusw^^fröhre mit dem Teller, der die Glocke ^geschraubt; diese Röhre besitzet wieeinen Hahn. Die ganze Maschine wirdDreyfnße nnr, und dem eisernentragen. Daö zwischen den Müssen befindlichedienet, eine Kohlpfanne daraus stellen Z" ^ ^ ch'Beym Gebrauche dieser M-stchiiwCommunicationsröhre mir dem Teller abgelhierauf bey geöffnetem Hahne S durch ^krümmten Canal itiA-fe etwas über dreyWasser in das Gefäß gegossen, und ^ sr>'k

^ wieder verschlossen. Hicrnächft wird u ^

andere Hahn l) geöffnet, und die ^ ^mit glühenden Kohlen auf daö Bret ^stellet; nach wenigen Minuten tröpfelt ^ ^Dcffnung bl daö lauwarme Wasserdie Oeffnung Iganz von Wasser freyauf verstärkt man das Feuer mir dewbalge so viel als möglich, da dann "d") . xet

Minuten ein Strahl kochendes Waff^'

Röhre treten wird, dem ein Strom von .,^ 0 '

und heftigen Dampfe mit häufigen

pfen nachfolget, welche letztere durch ^ yck

kung des Dampfes an der innern

Röhre bewirket werden. Nach Z bis 4

dieser Erscheinung wird sodann oer Had'' ^,e>^

schlössen, und zugleich die Kohlenpfanne

men, indem man sonst in Gefahr sey'' Acsts

durch Verdampfung alles Wassers da „-F

zu zersprengen. Nachher wird mit riu

kaltem Wasser getränkten Schwämme

kcl L mit dem Gesäße abgekühlrr: ^ ^

dichtung der Wasserdampse wird in pti'

drey Minuten erfolgen. Nun schraubt/" ^

Teller in i auf, und öffne den ^