Luftpumpe. zry
^ die unter der Glocke befindliche luft durchh' "^öhre iUAt'e ausdehnen und ein Theil in^lecre Gefäß ^ treten wird.
2 s man noch die kleine Röhre c 6 an
lind anschraubet, an ihr Ende eine obenvimten offene Glaöröhre, welche etwa zo^ und in Zolle und Linien eingetheileteben alls luftdicht anschraubet,? und das rm-H ^"de dieser Glasröhre in ein Gefäß mitHtz/ . l>er stellet, so sieht man nach der Oeff-ß!h? Hahns k durchs Steigen des Queck-Röhre, wie groß der Unterschied^stieität der äußern Luft von der Elasti«sck,. ", der Glocke zurückgebliebenen elafti-^ " Materie ist.
h Herr Corradori rühmt diese Maschined»ru" Äsender Vortheile: i) könne man da-dcx r ein Mahl eine sehr große Verdünnung
lch, ^ zuwege bringen, 2) sey sieden Erschük-^lien nicht unterworfen, welche bey den ge-dx^^chen Luftpumpen beym Aus-und Einwin-Stempels verursachet werden, z) könnesiich verlangter starker Verdünnung den Verrle,, kurzer Zeit 8 bis 10 Mahl wiederhoh-"nd sty die Maschine sehr wohlfeil und
^ behandeln.
">n die heißen Wasserdämpfe schneller und^ 1?^'r abzukühlen, als durch den mit kaltemthsj getränkten Schwamm, könnte noch einl>t,> Luches Gefäß mit dem untern Rande aufbig f^ckel k gi-löthel werden, dessen oberer Randden Hahn in der Communicarions-,es Tellers reichte. Durch diese Vorrich-sc!),^.. ^""te die Verdichtung der Dämpfe sehrbon Statten gehen, und überdieß derk der Luft von den Hähnen abgehalten wer-K k 4 deck.