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§e aber auf die Straße geleitet werden, nmdaher die Uift znm Ersaß der gesaugten zir"ehmen, so kann man die Röhre mit einer Klappederschr,,, wir die Ofenröhren, um dem Winde^»Eingang in das Zimmer nach Willkühr ersa-we-zu können.
. Dieses sey genug, von den Ventilatoren^ Herren Parrot im Allgemeinen etwas ge<zu haben; es wurde uns zu weit führen,^lbey ü, das Einzelne zu gehen, weshalb ich^ das unr^n angejührte Brich verweise, wowan die Einrichtung der -einzelnen Stücke der^ntilaroren, so wie auch die Anordnung der-,n Wohnhäusern, Kirchen, Schauspiel-^"serii, 5 ?ransenl)äuscrn, Gefängnissen, undandern Drten voir Gebäuden, ausführlich undgründlich beschrieben finden wird.
F. Parrocs (daniahls Pref. der.Mathema-tik und Phys. in Offendach) zivrekinächge t'usc»inniger. Theoretisch und praktisch bekch iedcn,
- uur A'upser:.. Frankfurt a. M. bey Eßlingec.^
Auszug aus der vorstehende« Schrift, inAvjgt s Magazin für das Neueste aus derPhysik rc :e. iX L. lV St. S. d>ü - ros. mit^ ^azu -gehörigen Kupfern.
Noch kürzerer Auszug befindet sich in Stieg»^ Encyklopädie der bürgerlichen Baukunst Ul.^h- Veipzjg ^7.-6. S Syl —Lhö, woraus öaSdbige hxr genommen ist.
»>id als der Fnebesche, Martinsche
2^ ^^rrorschc Ventilator sind die Thevenfchen^ Srohren, deren Zug durch das natürliche Auf-tvirk.^ ^ oberen wärmeren luft unterhalten' S. Ätiecsslazarcch, Th. zl, S. 175.tickt ^ 'Aan von den bisher beschriebenen Vvr-öfters aber keinen Gebrauch machen", Welches zum Theil auf Schiffen, in Schach-Ni m 2 un