iiid
jtt-
ins >-sl, !
--H jB.!st--
Bt !
i
ü»
l-s-
-»<>
hcs
B
F-
r-s
es"'
iin«
^i"
Luftreinignng. 559
sick nützlich diese und andere Mittel, die^ auf die Erwärmung der Oefen stützen, in«^>rn auch seyn mögen, so kann von ihnen doch^ im Wi,ilxr Gebrauch gemacht werden. Manalso fstx x>ie übrigen Zahrszciten etwas aus-Machen, das ihre Grelle ersetzt, wenn man'cht solche Ventilatoren anlegen kann, wo diej,^durch Wjiwsioß oder durch BlasebälgeBewegung gesetzt wird.
ck '.iuch hier bietet das Feuer aber ein ähnli-^ Hülfsmittel dar. Marek, ein Arzt zu Di-tlni Vorschlag gethan, in die Mitte des
H. ^Echsteii dazu gelegenen Fensters ein glü-^ ^6 Kohlenbecken aufzuhängen, das, indemzie, l'E ^'^^bst befindliche tust verdünnt, einendaka ^ schnellen Luftzug gucr über den Saal wegOya a ^^^"^chk, "Ud einen Theil unreiner undWeckter tust mit sich fortnehmen würde.
*i>i, ^bngens könnte man im Sammcr, beykj, ^ erstickenden Dunstkreise, in jedem Saale«Nbr' ^^nikenhauseö auch einen großen Fächerd>rai ^», der vermittelst einer Schnur in Be-luid ^ die Luft hin und her bewegte
Äusgange und Zuge vermittelst derThüren und Fenster nöthige, .und dend„d ^ruf diese Art eine heilsame KühlungErfrischung verschaffte.
S
st«
* » .
i>yyie^?^""te Luft im Zimmer ist und bleibt^auke^ Hauptsache, und ist für Gesunde undheilsam, wenn nur dafür gesorgtlliyg h "o der Körper durch schnelle Abwechse-lnd s ep Temperatur nicht angegriffen werde»^e fich dieses gehörig veranstalten läßt,
unnöthiger Zeitverlust und ^ostenauft
wand,