Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftschiffkunst.

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Förderin, dann Conte Vorstand. Man betriebhier die Sache ganz im Großen, aber die An-Ualr ist nun eingegangen.

Ccme fand, daß das brennbare Gas, wo-die luftballone gefüllt werden, sehr vonftm Firniß verändert wurde, mir dem man dieinnere Seite des Ballons überzog; er ließ also^ur die äußere Seite sirnissen. Der Zeug zuBallonen, die oft Z2 und mehr Fuß imDurchmesser, hielten, wird besonders dazu inchon verfertigt. Mit den an die größern Luft-ballonc befestigten Schiffen hatte man auch Te-^raph^^ verbunden, welche den Nutzen der"fftfchiffsahrr für militärische Zwecke sehr ver?Mrten.- Ein solcher Telegraph besieht aus 8fingen von ungefähr z Fuß im Durchmeffer,^ so mit eiuauder verbunden siud, daß sie leichtuus verschiedene Weiten von einander getrennt,eben so zu zweyen und mehren» wiederZusammengezogen werden tonnen, je nacktem es^ Worte, die durch die Ringe und ihre Zwi-Achräumc ausgedrückt werden, erfordern. DieseZeichen werden nrit der größten Leichtigkeit ge-^cht, indem man die Stränge,»die durch Lö-^ im Boden des Schiffs gehen, und woran^Uten die Ringe befestigt sind, verkürzt oderBangert. Diese Stränge endigen sich an ei-^ Scheidewand mitten im Schiffe, die denr"''u und Hintern Sih von einander trennt,^ , uwranf bey sedenr Strange das Zeichen,>bcm „ran sich richtet, bemerkt ist.gef'i,^^ Ballone werden auf folgende Artman läßt 6 oder niedrere große eisernej,s die aus Kanoncnlänfen gemacht sind,-^stn, der innerhalb 12, Stunden cc-Wcrden kann, einmauern, so das beydeNr 2 En-