Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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6s8 Luftschiffkunst.

Enden an dem Ofen hervorragen. DieÄleündungen dieser Röhren werden mit st^eisernen Deckeln belegt, in welchen dünnetallene Röhren angebracht sind. Eine d-1Röhren ist mit einem Ventile versehen ^

dient dazu, kochendes Wasser in die - ^

zu führen; die andere ist dazu bestimmt, .brennbare Luft in ein Behältniß mitdas mit kaustischer lauge geschwängert ist, * ^von da in den Ballon zu bringen. Die cam^sehe Lauge zieht die Kohlensäure an, womitbrennbare Gas noch verunreinigt ist. D"linder selbst sind zum Theil mit groben E >spanen, die man sich bey dem Kanonenbotzverschaft, locker angefüllt. Sie werdenSteinkohlen in dem Ofen glühend gemacht, ,während der Operation in Glüht erhalten. .mit sie aber nicht, wie es wohl zuweilen §zusammenschmelzen, wird ausserhalb desein Pyrometer angebracht. Man öffnet nun .eine Röhre und läßt dadurch das kochendeser in die Cylinder fallen, wo denn nach ^ ^

siers Theorie das in dem Wasser cnth^ „Oxygen (Sauerstoff) von twm Eisen cm M - ^wird. und dasselbe verkul-t, indeß das(Wasserstoff) mir dem Wärmcstoff leicht"bares Gas bildet. An einigen zusammengc! l ^zenen eisernen Cylindern bemerkte man, dap ,Theil der innern Seite ganz mit kleinenkrystallen bedeckt war, die dem» alcichcn,man oft unter vulkanischen Aribwürfen st"''

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