Ltlflschiffkunst.
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^"Weisung kleine Luftballons zu ber-k^lriqen, nebst einigen vermischten Be-merkungen über die ärostarischen Ma-schin en
,. Zu den kleinsten Luftballons/ welche manMsher verfertigt, hat man die Goldschlagerhäut-gewählt, weil sie bey ihrer außerordenrli-leichügkeit vollkommen luftdicht sind. Der-^M)en Ballons zu verfertigen erfordert aber.Zeit und Mühe, und wer nicht außeryr-^Ulichc Geduld besitzt, wird so leicht keinen0? Stande bringen. Bey der geringsten Feuch-Skeit bleiben die Häurchcn an den Fingern^rveu, und laufen zusamtnen. Wendet man") der Zusammensetzung nicht alle Vorsicht an,braucht man entweder zu viel Leim, wodurch. Maschtne schwerer wird, oder es gibt Strl-zv?, welche nicht luftdicht sind. Ist endlich decallon fertig so muß man ihn vor aller Feuch-^rcit bewahren, weil sonst die zusammengefügtengleich wieder aus einander gehen. Die-»f. binbequenilichkeit wegen sind die Schweins,und Kälberblasen denen von Goldschla-^ ^aritchen vorzuziehen.
aus nimmt frische Blasen, drückt die Luft her-Hix/ weicht sie einige Stunden in Wasser ein.bläset wan sie aus, so viel als nur immerläßt sie im Schatten an der Luftlche>, Wenn sie trocken sind, reibt man sie zwi-glj^.ben.Händen »m das innere feine Häutchenzucb>ese, , u Absonderung vorzubereiten. Alan drücktwieder zusammen, legt sie nochmahls einigekeidt r Wasser, bläset sie von neuem auf, undWirr, ^ "sich gelindem Trocknen abermahls, undde . hierauf noch einmahl, ungefähr eine Stun«»ns Wasser.
^kau« , biescr Vorbereitung nimmt man die Blaseschneidet den Hais davon nur gerade , soR r ? weit