Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lustschiffkulist.

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weit ob, als nöthig ist, sie bequem umwendenkönnen.

Nun suche man das innere feine Häuschen,' ^ches aber j.yt auswendig ist, von den Fajc-dem .Oeie, wo der Hals abgeschnitten ist,

Fwgerw behutsam loszumachen. Man muß Mscheu, daß man es ganz rein erhalte, ui'v ^Fl»NLfascen raran hängen bleiben, weil I"* ABsonst an der Steile durch die ganze Länge ber^Emit abziehen, und verursachen, thcnv oaß b-e ^schwerer wird, lh'US aber auch, daß sie eu> 'SteUrn zusammen schrumpft, undicgsam und HarmJe sorgfältiger man zuvor die BlaseHänden durchrieben hat, desto besser undder gehl das Yäutchr» daosn ab. Durch " §i>zekann man es bald so weil bringen, vag da»innere Hörnchen, ohne Gewalt zu braucht", rwenig Minuten abgezogen werden kann, °^,ogr>'eman ein Loch bekommt. Dieses innere abgcz^Häutchen ist ungcmein leicht, fein, aber doK - dZst es glücklich abgezogen, so sucht w ?obere Oeffnung, weiche sich wahrend derlänvn sehr ausgedehnt hat, legt sie um eu>e'dtrkicl, und bsäset die Blase auf. Ist die,Fee fsesiBlase nicht vollkommen rund, so ^'ann dielenneu Fehler dadurch abgeholfen werden, ^ ,„clsivon der einen oder der andern Seite etwazum Halse ziehet, oder auch nach Besuchtabgibt. Fade»

Hierauf bindet man mit einem si'>dt>'s"den Hars um den Federkiel fest, bläset bureyden die Bla>e so weit auf als man kann, ^»gldie O-ffnung des Federkiels mir Wachs, u>" ^ ^sie so zum Trocknen im Schatten auf-wohl getrocknet ist, nimmt man einen IN

und.bestreicht die äußere Seite mit MannetseeBestreichrn muß aber so sparsam als >" ° ,'A i»

schehen, damit es das Gewicht des Ballonssehr vergrößere. reibe?'!,,

Man binde nun den Federkiel los, ,^chc>

Theile , sie den Hals ausmachen, ebcniaus »^ b^den Fingern mit etwas Mandelöhl, "no .Ballon um. Nun stecke man den Zcdttkhinein, iedoch nicht so wrir, damit er bey ' ^ „i«menlegen des Ballons die Wände dc,I"