Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftschiffkunst. 6zr

und dadurch Löcher verursache. Don außenSinger «„an den Federkiel noch besonders mitund im Nothfall kann man ein wenig keimin,» Hülfe nehmen. Den Federkiel kurzer man" ^ ßen ab, so daß er ungefähr einen Zoll lang ist.b'», ^ " ganzen Ballon muß man vor der Nässefahren Wenn er. da er sehr fein ist, Löcher be-fein ^ ko leimt man nur Hrusendlase ein Stückch.nA.,^E>lase darauf, und hebt ihn zwischen einem Buch''"pier auf.

Zu den Ballen mit brennbarer Luft hatgewöhnlich einen seidnen Zeug, Lüftn»,'^nr, zu den Sacken mir verdünnter Luft ge-Einwand genommen. Gefirnißtes PapierSeide sind so gut als Goldschlägerhäure^ kleine Acroftaren, so wie die auö den innern^ ^Ukcn der Ochscndarme. Am besten ist es died gegen das Feuer durch eine Auflösungda?', k'niak und Kalk zu tränken. Ein Pfund'> beyden geht auf ein Gallon Wasser, und^nn d^ Leinwand rrocken ist, so überzieht man^.""seiner Eidfarbe, welche mit starkem Kalkkchnwasser aufgetragen wird. Dieser Amden baS Feuer einiger maßen, aber nichtab. Oehlsirniß würde Feuer fangen.d>ero Kugeln, die mit Feuer erleichtertÄiift'^ dient bloßes Papier, das man in einerleiiu Salmiak, oder Alaun, Kalk und

erst Deicht hat. Noch bester ist eö die Leinwandbanu"" Alaun, Kalk und Leim zu tranken, als-la, "iwendig mit guter Wasserfarbe und Kalk-dicsEsauszumahlen, und nach der Trocknung mitiündb anzustreichen. Zu Ballen mir ent-

bag kufc laugt gemeines Schreibpapier,auswendig mir trocknender Oehisarbeucheu ist, für fstine Kugeln.

^rer r ^ Firniß zu Kugeln mit enrzünd-"str ist, »ach des Cavallo Versuchen, sol-R r 4 gen-