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Lumpen Handel.
auf
sten und feinsten sind, lieber mit dem Koth'dte Kothwagen, als daß sie solche dem luinpsammler gönnen. Alle Lumpen, die au» ^ver ins Magazin kommen, sind, weil sie '»ringec Leute Häusern gesammelt werden, d ^nur schlecht, und zu feinem Papier uruauSDie rrliagazinlumpensaminler dürfenso, wie ein Lumpensammler der Papienne>!ohne Paß keine Lumpen einsammeln. ^drucktes Cerrisicat muß von den beydenzinverwalrern, und auch sbrizkettlich unter,den unv besiegelt seyn.
Das Magazin bezahlte vor isZahre»^^,,Lumpensammler den Cenrner unauögesnchrer 'pen mit zo Mgr. Caffengelde, und vest^^ihn dem inländischen Papiermeister auf der^ ^wieder für i Rthl. z Mgr. Caffenmünjs',^Mgr. davon kommen in den Fond desMaS^^6 Mgr. aber erhielten die Magazinvecw»zur Bestreitung der dabey vorfallenden ll»und für ihre Neühe. Zeder Centner Lump^^rstete dem Papicrmeister bis an Ort .x,
ungefähr t8 Mgr. Fracht und 2 Ps- ^zoll. Königlicher Zoll wird nicht davonrichtet. M
Aller dieser Vorkehrungen ungeachs"
Lst der Schleichhandel mit Lumpen imfischen doch nicht gehemmt. Fayence -von Harburg, HiloeSheim und Bremen kobis. nahe an die tzptadk, und tausche^.schlechte Fayence - Waaren die feinsten r ^
. von den Landbewohnern ein, und wennvilegjrte Lumpensammler auch dergleichen ^ ^ ßc. Händler ertappt, so wagt er eS doch se'anzuhalten, weil sie nie allein, muß'
l'n Gesellschaft H.ehen,so daß er befürchte