Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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7v6 Lungenentzündung des Rindviehes.

wer maa, jedoch nicht zu kalt tanken.diesem soll man-den Dampf von sicdheißern A>aiscr, mir welchem man den vierten Theil lweessig vermischet, täglich dreymahl durch deneinziehen lassen, und von Anfange der Kmheit an täglich dreymahl ein Klystier beybnry', 'Wenn man auf sehcgcsagte Art regeltssig verfahret, so gewinnt das Uebel gemcmlgden 4ten oder zren Tag eine bessere Geste ^und die Entzündung wird durch die Zertheile ^der stockenden Feuchtigkeiten gehoben, tvest^man daran erkennet, wenn der Husten wem-stark, das Athemhohlen leichter, die Zunge fe" ^rer ist, und derHarn starker abgehet, Aledannes genug obiges Pulver Nro. I. im Tage drmahl bis zur völligen Genesung zu gebrauch 'und man kann nun auch start vorigen GcceaNro. II. übergeschlagenes Wasser mit Gcrimeist zur Nahrung geben.

Man darf aber eine so gutartigelung dergleichen Entzündungen nur alsdann dfcn, wenn die Krankheit nicht gar zu ^und sogleich im Anfang gehörige Mittel § ,a' jworden. Weit öfter aber werden diese t edurch den Auswurf einer gelben oder ^und zu Zeiten mit Bim vermischtendie diese Thiere durch öfteres Husten durch ^Maul und die Nase von sich geben, sehWenn sich daher ein solcher Auswurf zu sf ^anfängt, wclcbes man gar bald an einem l ^ten Husten erkennt: so muß solcher sogleichauslösende Arzneyen nach Möglichkeit bek^^,werden. Man unterlaßt um deswillen den ^brauch des vorigen Pulvers, und Ascht a* ^,llsen Starr alle 2 Stunden einen Esstöst^

von dem abledigenden Saft N. M. welches