7*2 Lungengeschwür.
gens glei h wohl beä'nde-i, auch beymnicht röcheln noch auswerfen. Sienizcn Schneuz in der Hrust, welcher bestos'^s chalt und können auf oer schmerzhaftennicht Hegen. Sie husten ein wenig, dochtrocken; endlich bekommen sie roc^eatöanKeN ^ein kleines Lieber. Ein besondrccs KeN»^ ^^,ist noch ein süßli'kep .S hieim, der, wenn rder Brust zum Röcheln gebracht wird, eincn^.^sen Geschmack macht, und bisweilen cinch^,,härtere Schleimkörner unter sich hat, die "Zerreiben häßlich stinken, übrigens fast wwSceine an die Erde fallen. . ,js
Ob nach einem Brustentzündungssiebet^.zEiterbeuttl in der Lunge sich formire, ' ^kaun man wahrscheinlich muthmaffen,den ersten vierzehn Tagen die zum Entzünd' ^fieber gehörigen Ausführungen nicht erfolg ' ,,
. und am Ende dieser Zeit der Kranke wcoe ^fund, noch auch nur um vieles erleuchte'sondern vielmehr das Fieber noch leotzaft,der Puls stets schnell, dabey dasnicht ganz frey, und manchmahl ei"Schauer uud ein Abendfieber nuc rothesgen, trocknen Lippen rc. m. vorhanden ist. ^ f)Wenn sich alle diese Zufalle verwehmuß man jchlicßen, daß schon wirklich ,^!>-gemacht sey. Dann wird der Hustender, uud vermehrt sich bald nachoder bey der geringsten Bewegung. bck
her wird alle Abend stärker und der P"der geringsten Bewegung :c. :c. .hliste,
Der Kranke ist unruhig und hat ,r;
da er ersticken will. Zn der Nacht sm ^sicht-seya Urin ist roth, bald schäumig, bnid .xDaS Gesicht' ecxychet oft plötzlich uiw §e-