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Lungengeschwür.
hier;» behülflich seyn, wenn man entwederwarmen Essig, der unter die Nase ,,wirv, einen Husten erregt, oder ein wenigser oder Essig in den Hals einspritzt, oder ^Schnripftaback ein Niesen macht, oderKranken öfters laut rufen, lachen undlösch, oder ihn in einem Wagen aufWegen wohl durchschüttelt, zumahl wenn ^vorher den Magen mit den obigen Geträ"angefüllt hat. Zuletzt muß man das AnNmit Bcnzoe nach und nach immer stärker ^chcrn , um den Aufbruch zu befördern. ^der Bruch noch zu erwarten ist, reicht"^,dein Kranken alle zwey Stunden einen .löffel voll von einem starken Flwderblumenli ^wovon io Loch mit 2 Loth Essigmeth von Mzwiebeln vermischt worden sind.
Alle diese Mittel dienen indeß nur, ^den Aufbruch zu befördern, und esnoch dahin ob der Kranke, wenn diesesnicht augenblicklich todt seyn werde, wen»die Menge des Eiters zu groß wäre. 2lber^„selbst dann, wenn der erste Eiter durchsAuswurf fortgeschaft worden ist, bleibt es ^ungewiß, ab der Kranke genesen könne ^nicht. War er zuvor noch bey guten Kra>^lind ist der Eiter weiß und von guter Art'.^^mindert sich nach dein Aufbruche das 8,^.^und hören die Beängstigungen, die Erst^^gen und die Schweiße auf; mindertHusten und kann der Kranke besser ^^«etilliegen als vorher; finden sich Schlaf,und Kräfte wieder ein, und wird die - .des Auswurfs nach und nach täglich Aeund der Urin besser: so ist Hoffnungdaß die gutei^Arzneymittel das Uebel noch ö ^