Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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717
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kunzengeschwüe. 717

Muß er die freye Luft bey erträglicher Witterungsuchen, und für die, welche es ausstehen kön-"en, ist ein täglicher mäßiger Spatzierritt, derBewegung, der freyen Luft und der Aufheite-rung wegen, die er gewahrt, sehr zu empfehlen. *)Dean muß in dieser Krankheit nicht zuoft den Stuhlgang zu befördern suchen, und^ic Klystiere sind hier nicht gut angebracht, weilimmer ein Durchlauf bereit ist ihnen zu folgen.

Bey allen diesen diätetischen Maßregelnist nur eine einzige Arzeney nöthig, um dieschweiße und den Durchlauf zu mäßigen, unddie Kräfte zu erhalten, welche das schwindsüch-irge Fieber verzehrt, und das ist die Fieberrindc.^kan kann davon täglich ein Loth in eingecheil.ten Portionen nach und nach entweder mitWasser, oder in Honig, oder in.BrusisäftenLoden. Wenn diese die zehrende Hitze indeßMehr verhüten kann, so sind kühlende Arzeneyenvorzuziehen, die die Hitze erträglich und kurzMachen.

Wenn unter obiger Pflege der offenen Lun-^"gcschwüre der eitrige Auswurf sich nnndcct,Und der Kranke sich in alle» Absichten bessert,w beweiset dieses, daß sich das Geschwür reini-gt, und nach und nach zuheilet. Bleibt aber

der

^ Von -om Einathmen lünsilicher Lustarten zur Hei-lung der kungeiigcschwüre schweige ich dier, da dieChemiker und Lerne hierüber noch nicht,ganz ei»-,verstanden sind. So viel ist gewiß, daß die Nb-nS-tust unter diesen Umständen zu reihend seyn nürde,und daß bieie sich nur bey solchen Langende,'ckwerdrnanwenden läßt, wo ei» weniger reihbarer Zustandstatt stndet S- unter andern: Neueste Geschichte dcSGauerstossgas, als Heilmittel betrachtet, veraulaktdurch den streit zwischen Ferrv uud Schererstbcrdiese» Gegenstands I» der Geschichte der Erfindungen,Lchcorien und Ehstcme in der Natur «ud Lr<c»eywil«n'nichask. VH E-k. l/-»-