Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lungengeschi

der eitrige Auswurf häufig, wird der Eiterseiner Art schlechter, und kommt das Fchvolle Abend wieder, so ist zu fürchten, das?um sich fressendes Geschwür (Oli-vs) daca^werde, welches die Lunge gänzlich verzehrt,den Kranken bald aufreibt. In Vielem 6wird das angezeigte Verhalten zwar noch nmh ^Linderung verschaffen, zur Heilung ist aber stwenig Hoffnung da. . „st

Wenn ein Eiterbeutel in der Lunge stbricht, daß sich der Eiter in die Brusthöhle,gießt, so fällt der Kranke gemeiniglich Mmacht, und bemerkt eine besondere Bewegungder Brust. Die Angst 'und Erstickung versst^dct alsobald, und das Fieber wird geringer.noch dauert der Husten gewöhnlich fort,nicht so heftig, und ohne Auswurf. Die ^sening dauert aber nicht lange, weil sich det §ter täglich vermehrt, und durch seine zuuehnff-^Scharfe die Lunge reiht, bedrückt und üNst^Der schwere Athem, das Fieber, die -P ^der Durft, die Schlaflosigkeit, der EckelMagerkeit, und viel mehr andere Zufällewen wieder, besonders öftere Ohnmachten-ist hier kein anderes Mittel übrig, als die ^zu öffnen, um Wem Eiter den Ausgang ste

schaffen. Man muß diese Operation, ^

nützlich seyn soll, nicht zu lange verschieben/ ^in der That ist sie weit weniger schmerzM esie es scheint. ^ i,i

So wie die äußerlichen Geschwür 'den Brand übergehen, so geschieht esden rüngcngeschwüren, wenn die E >cz-und das Fieber lebhaft fino, und wenn ^j,iedurch hitzige Arzeneyen vermehrt werdeinunausstehliche Beklemmung, eine großes /