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Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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3» Mantel.

7) Das Behältniß, worin eine Treppe indie Höhe geht, wird an einigen Drtcn Man-tel, auch Treppenhaus genannt. S. Mail,relrreppe unter Treppe.

8) In der Naturgeschichte werden einig«Schmetterlinge und Muscheln mit dem RahmenMamel belegt; z. B. bandirrer Mantel istder ?3pi1io Tinxm INnn.; bunter Mantel,kapiüo blz'permneltra l^inn.; glatter Man-tel (eine Kammmuschcl) Ostrea ^Isbra l.. öa.

9) Am üblichsten ist dieses Äbort von ei,nem weiten Kleidungsstücke gemeinhin ohne Aer-inel, welches über die gewöhnliche Kleidung ge-tragen wird, und von verschiedener länge ist.Im Mamel gehen. Den Mamel mmreh-nren. Den Älanrel nach dem lMrnde hän-gen, sich in die Zeit schicken/ eine von den kur-zen Reistmantcln hergenommene Figur.

Auch die Saloppen des andern Geschlechtsstnd eine Art Mantel, wiewohl man nur dieje-nigen, welche Personen geringeren Standes zutragen pflegen, Mantel nennt.

Wenn man einen Mannsmantelzum Zuschnei-den zeichnen will, legt man das Tuch nicht übereinander, sondern in seiner ganzen Breite auseinander. Hierauf nimmt man zwey Mittelpunk-te, den einen auf einer Seite in der viertenElle, den andern auf der andern Seite in dersechsten Elle. Von jedem Mittelpunkte ziehetman einen halben Zirkel; diese beyden halbenZirkel, die im Durchschnitt ohngefähr drittehalbElle erhaben werden, müssen mitten auf demZeuge zusammen stoßen. Man schneidet um. je-den Mittelpunkt einen kleinen halben Zirkel, von.einer guten Halden Elle im Durchschnitt, zur'Oeffnung am Haste; dieses giebt dp;, Kragen.

A 2 Dean