Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Manufakturen und Fabriken. 6r

fern kältern Ländern, wo oft die bloßen Mauernsehr kalt stud^ brau6)te man die Waridrapeten...Es würde.-sehr schwer seon, die Zeit ihres Ur-sprungs zu. hesiiminen.; alles, was man gewiß.davon sagen, kann, ist dieses., ..daß die Manu-fakturen ihren Fortgang: der Wiederherstellungder Mahlerey schuldig sind-, .und daß die Manu-...facturcn dex Gobelins, die in dieser Art alle, andere übertreffen, den Grad- der Vollkommen-heit, den sie haben, bloß dadurch.erlangten,weit der.-berührte- l e Pcün darüber die Auf-sicht hatte, und weil sie alle nach seinen Zeich-nungen, vor seinen Äugen und unter seiner An-führung verfertiget wurden. ,-Go haben .die Ta-.. peten, auf.welchen die thaten Ludwigs XIV.die.Elemente und die vier. Jahrszeiten zu sehensind, alles, - was daran schön tst, von diesemgroßen Meister, crlgngt.. ' , .

Die Nonrcr- fingen nur erst unter den Kai-sern an, sich ber Leinwaud zu bedienen. Die-- ses Leinenzeug, deffen Gebr.gu.ch .unter der Re-gierung, .des Alexander (Keveruö schon et-was alces war, kam auchEgypien und Phö-^iirzien. ...

Die Atömer lernten auch sehr spat die sei-denen Zeuge kennen, und diese führten ihüenfremde Kaufleute zu. Allein wie war denn die^ bey den Alten berufene Seide, die man unter..dem Aurelia.n sogar nach dem Goldgewichte ver-kaufte, bcjchqffen'l Man ist hierüber nicht ganzeinig. ! ipfiuü giebt drey Arten von Seide an:LvloicS, Lerlea und Uombvxina. Ävssilö istnach Geßiiern eine Art von goldgelber Seide,die aki großen Muscheln wachst. Einige Neue-re haben diese Meynung ungeprüft angenommen.Unterdessen ist es doch gewiß, daß die ByffuS

eisten