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zwar in einigen Accente gefunden, aber sie sind !
. m't irischerer Tinte hiujugcschciebcn worden. DaS !
. iora lublurlptum findet man auch nicht, und es
- scheint also eine Erfindung der Geschwindschrei-der zu seyn Eben so wenig findet man einCom-ma oder Punkt. Man kann indessen daraus nochnicht gewiß >chließen, daß die Accente, Spiri-tus, und die übrigen auch in andern Sprachenüblichen Unterscheidungszeichen, erst gegen daszehnte Jahrhundert waren erfunden worden. Eskann nähmlich bloß eincNachlassigkeit der Schrei'ber Schuld daran seyn, daß sich die Lesezeichennicht in den alten griech. Handschriften finden.Dies ist selbst R. Simons Urtheil.
Bey den alten lateinischen Handschriften istfast noch mehr anzumerken als bey den griechi-schen, doch wollen wir die vorigen drey Haupt-
- punkte beybehalten. Man muß erstlich auf die !Schrift sehen. Wir finden die älteste lateinischeSchrift auf den Münzen und aufSteinen. Die
-. Münzen haben vor den und Dapi-
ckibus dem Vorzug, weil die Srempelschnei'oecdie Züge der Buchstaben weit geschickter aus-drückten, als die Steinmeher, welche oft die al- !
- lergrößestcn Fehler begangen haben. Man muß !sich aber nicht vorstellen, als ob die alten In- !schnften gerade so aussähen, wie sie Janus .Grurerus und Reinesius in ihren Samnv l,lungen von Inschriften haben abdrucken lasten, >denn da sind die Buchstaben nicht erhöhet, wie jauf den Steinen, noch weniger sind die eigens !lichen Züge der Buchstaben beybehalten. Auch»icht alle Kupferstiche sind getreu, viele verseht !mrn die Schrift, doch kann man sich einige ;
' Vorstellung von der alten römischen Schrift ausdem (ltznorspkio kilano machen, welches den
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