Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
278
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8 Manuskript.

Mehr sehe man von alten Deutschen Hand- ^schrifren in

Avelung's Lehrgebäude der deutschen Sprache. ^> Lh S Z4. u. fi. ^

Uss-n dacbs Reisen rc. I ?h. S- z?z u. fi.

Frred. Adelung's giachtichte» von altdeutschesGedichte», welche aus der Hei'eloergischen Äl- >blivthek in d.e Vakicainscbe ackommen si. d. 'einem Bcrp?lMn ss- der e ben, und Ausiliaea^Kbnigebrg dey N.cotc>vlus. r.yS. arr. S. 8- j

Von Hebräischen Handschriften har waslbloß die Bücher des alken Testaments auftuwchsen. Darunter ist vorzüglich die Handschrift, dstzuBononren in derDonunicancr K rche verwahkswird, merkwürdig. Man gibt sie, wie wohl m>^Unrecht für eine eigenhändige Schrift des be^rühmten R. Esra aus. — Die ineifien hcbra^schen und rabbinischcn Handschriften findet wasin Spanien. Dahin kamen nähmlich im Zahl<7kz. viele Juden mit den Mauren aus Aftüsherüber, und diese beschäftigten sich sehr mitschreiben. Die Spanischen Codices sind dah^fast durchgehends bester, als die zu SoncinoItalien geschrieben sind. In Italien findet w^wohl die meisten hebräischen Handschriftender VancanischenBibliothek, denn Clemens^'ließ viele orientalische Handschriften dtirchAstcmann aufkaufen. *) In der KönigliE

*) Archiv der Republik Genua befindet sich eineH^,»chmr der ga>re» >) bräischen -übel in 7 großen A»lia:-ltl> B,or> stahls Reise» - Tb- -4; ^ .-jcneuern Zeilen hat 2 v l)> Hern- de Rosfi,

Theol. zu Parma, v,ele hebr. Havv,chriNenrnelt, u„v schon angefangen, sie kr tlsch zu bcschrc>^>.

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